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Alf Korn wird verabschiedet

Wegen Wohnortswechsel aus beruflichen Gründen nimmt Alf Korn eine Tätigkeit außerhalb von Deutschland auf.

Aus diesen Gründen legt er sein Kreistagsmandat nieder, nicht wegen der aktuellen Stasiüberprüfung der Kreistagsmitglieder.

Die CDU Kreistagsfraktion verliert einen erfahrenen und engagierten Kommunalpolitiker, so der Vorsitzende Michal Herz. Dieser bedankt sich für die konstruktive Zusammenarbeit und freut sich, dass der Name Korn im Kreistag erhalten bleibt, denn Bruder Ingo aus Lauchhammer/Grünewalde ist der Nachrücker.

 Meinhard Altenburg Kreisgeschäftsführer

 

 

Siegurd Heinze gewinnt die Landrats - Stichwahl, wir haben es geschafft!!

Herzlichen Glückwunsch

Mit 66, 4 Prozent (19 060 Stimmen) haben die Wählerinnen und Wähler im Landkreis OSL Siegurt Heinze, parteiloser Kandidat der CDU, direkt zum Landrat gewählt. Seine Gegnerin Martina Gregor-Ness SPD und Landtagsabgeordnete erhielt nur 33,6 Prozent (9639 Stimmen).

Glückwünsche erhielt der Wahlsieger am Wahlabend von der CDU Kreisvorsitzenden Roswitha Schier, von den stellv. Vorsitzenden Ingo Senftleben, Norwin Märkisch und Frank Losch.

CDU Fraktionsvorsitzender Michael Herz und Hubert Pfennig von der FDP Kreistagsfraktion überbrachten die besten Wünsche.

Frau Körner von der Bürgerinitiative und viele viele Gäste kamen persönlich in das Schützenhaus Altdöbern.

Landrat Siegurd Heinze bedankte sich bei allen Unterstützern und vor allem bei den Wählern. Er betonte, dass es eben auch möglich ist, duch Ehrlichkeit und ohne Schlammschlacht eine Wahl zu gewinnen.

 

CDU Kreisvorsitzende lud zum Pressegespräch

Landratskandidat Siegurd Heinze stellte sich den Fragen der Journalisten

In ihrer Begrüßung sagte die CDU Kreisvorsitzende Roswitha Schier im Haus der Harmonie in Lübbenau:“Mit Siegurd Heinze haben wir einen Kandidaten, der über Parteigrenzen hinweg vermitteln kann und Lösungen konsensfähig anbietet.“ Er wird von Fred Frahnow, Freie Wähler und Hubert Pfennig, FDP unterstützt. „Wir begrüßen die Kandidatur von Herrn Heinze, den wir auch schon für unsere Wählergemeinschaft im Auge hatten. Somit viel uns die Unterstützungszusage nicht schwer,“ so Frahnow in seinem Statement. Auch Herr Pfennig befürwortet für die FDP die Kandidatur Heinzes und verwies in diesem Zusammenhang auf das Zustandekommen der Direktwahl, noch bevor die Bürgerinitiative aktiv wurde.

„Der riesige Schuldenberg von 45 Millionen Euro lastet schwer auf dem Haushalt des Landkreises, deshalb ist es für mich klar, die Einnahmen und Ausgaben auszugleichen, ohne jedoch die gesetzlich vorgeschriebenen Sozialleistungen zu kürzen,“ sagte Heinze in seiner Vorstellung. Herr Pfennig wies ergänzend darauf hin, dass die Schulden dem Landkreis jährlich 2 Millionen Euro an Zinsen kostet, ein Zustand der unbedingt geändert werden muss. 

Im Anschluss an das Pressegespräch gab Heinze dem OSR Regionalfernsehen ein Interview.

v.l. Fred Frahnow, Siegurd Heinze, Matthias Kurth
v.l. Fred Frahnow, Siegurd Heinze, Matthias Kurth

Siegurd Heinze im Interview mit dem OSR Regionalfernsehen
Siegurd Heinze im Interview mit dem OSR Regionalfernsehen

Vetschauer SPD muss Chef-Sessel räumen

Bengt Kanzler, parteilos für die CDU, gewinnt Bürgermeisterwahl

„Es ist ein toller Erfolg für Bengt Kanzler und für die Stadt Vetschau“, so die CDU Kreisvorsitzende im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. „Mit einem deutlichen Abstand von 20,4 % zum SPD-Kandidaten, Ulrich Lagemann, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Wechsel überfällig war“, so Schier weiter.

In Calau wird es ebenfalls spannend, denn der Amtsinhaber, Norwin Märkisch, CDU, geht in die Stichwahl mit dem parteilosen Werner Suchner. Das Wahlergebnis vom Sonntag zeigt aber auch hier, dass die Linke und die SPD völlig chancenlos auf die Plätze 3 und 4 verwiesen wurden. „Ich wünsche mir für die am 13.12.09 bevorstehende Stichwahl, dass sich Norwin Märkisch durchsetzt und die gute Kommunalpolitik zum Wohl der Calauer Bürgerinnen und Bürger weiterführen kann", so die CDU-Kreisvorsitzende.

CDU-Oberspreewald-Lausitz mit neuem Vorstand

Am 13.11.2009 wählte die CDU des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Raddusch einen neuen Kreisvorstand. Roswitha Schier ist die alte und neue CDU Kreisvorsitzende. Zu ihren drei Stellvertretern wurden Norwin Märkisch, Frank Losch und Ingo Senftleben gewählt.

Vor dem Kreisparteitag nominierten die Mitglieder des Kreisverbandes den parteilosen Kandidaten für die Landratswahl am 10. Januar 2010, Herrn Siegurd Heinze. „Er ist ein bodenständiger und verwaltungserfahrener Lausitzer aus unserer Region“,so die Kreisvorsitzende nach der Wahl von Siegurd Heinze. „Mit ihm haben wir eine gute Wahl für die zukünftige Politik in unserem Landkreis getroffen. Die Herausforderungen sind groß, mit ihm kann und wird uns die dringend notwendige Sanierung des Kreishaushaltes gelingen“, so die Landtagsabgeordnete Roswitha Schier in ihrem Schlusswort. 

 

 

Siegurd Heinze, parteilos, stellte sich den Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes OSL vor

Der Landratskandidat mit der CDU Landesvorsitzenden Prof. Dr. Johanna Wanka während der Nominierung

Würdigung herausragender Leistungen von CDU Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes OSL

Von rechts: Kreisvorsitzende Roswitha Schier am Rednerpult, Dr. Friedrich-Wilhelm Heßmer, Prof. Dr. Wanka, Manfred Pfeiffer, Klaus-Jürgen Graßhoff, Martin Habermann, Michael Wein, Gerhard Michaelis und Meinhard Altenburg

Für den gastgebenden CDU-Ortsverband begrüßte der Bürgermeisterkandidat für Vetschau, Bengt Kanzler, die Mitglieder des Kreisverbandes

Bengt Kanzler, parteilos, hier bei seiner Vorstellung als Bürgermeisterkandidat für die Stadt Vetschau/Spreewald.

Linke Spitzenpolitiker spionierten für die Staatssicherheit

IM "Schwalbe" ist aufgeflogen

Letzte Woche wurde der Kreisvorsitzende der Linkspartei, Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann, Philosoph, in der TV-Sendung des Bayrischen Rundfunks "Kontrovers" in unserem Landkreis enttarnt. Im Auftrag der Staatssicherheit philosophierte Dr. Hoffmann offensichtlich gern über seine Mitbürger in der DDR.

Es gehört scheinbar zum guten Ton in der Linkspartei für die Stasi gearbeitet zu haben. Wie sonst kann man es sich erklären, dass so viele Spitzenpolitiker in verantwortlicher Polition sind?

Video zur TV-Sendung Kontrovers: Klicken Sie hier!

Lesen Sie hier den aktuellen Focus-Artikel zur Stasitätigkeit von Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann.

Rot-rote Koalition in Brandenburg

Kaum zu glauben, nach 20 Jahren sitzen sich staatstreue SED-Leute (Frau Kaiser) und ehemalige Bürgerrechtler (Herr Platzeck) wieder gegenüber. Nicht etwa am „Runden Tisch“, nein, er wurde gegen den Tisch im Brandenburger Regierungskabinett ausgetauscht. Was in Thüringen und im Saarland nicht möglich ist, in der „kleinen DDR“ (Brandenburg) kann man sich auf den Großteil der Genossen verlassen. Herrn Platzeck ist sehr wohl bewußt, daß die Wirtschaftskraft in Brandenburg ohne Transferleistungen aus Berlin nicht tragfähig ist. Deshalb werden die Genossen von SPD und Linke nach „hildebrandscher Manier“ auf den Bund, nach Berlin schauen. Wenn die vereinbarten „Geschenke“ der Koalitionäre nicht gemacht werden können, ist eben Berlin schuld. Prima Idee, aber die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht, denn die CDU wird den Finger in die Wunde legen und mit Argusaugen das „Treiben“ in der neuen Koalition beobachten.

Im Übrigen ist es in Deutschland einmalig, dass Stasi-Mitarbeiter Regierungsämter übernehmen werden. Im Berliner Senat, der auch rot-rot regiert wird, bemüht sich die SPD, daß die Linkspartei keine ehem. Mitarbeiter der Staatssicherheit durch die „Hintertür“ mit einem hochrangigen Staatsamt rehabilitiert. Insofern hat die zukünftige Brandenburger Koalition eine völlig neue Qualität.

 

Die Landtagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Roswitha Schier sagte in einer ersten Reaktion: “Ich hätte nie für möglich gehalten, daß Herr Platzeck die SPD, eine Partei die besonders unter den Repressalien der SED-Diktatur gelitten hat, in eine solche Koalition führen würde. Gerade er, der aus der damaligen Bürgerrechtsbewegung kam, reicht einer Partei die Hand, die für die Toten an der Mauer und das tausendfache Leid durch Familientrennung und Zwangsadoption verantwortlich ist.“